Regenwetter war angesagt, als unsere 13-köpfige Gruppe von CJA-Mitgliedern und Freunden am prächtigen Bahnhof von Antwerpen ankam. Die Zahl 13 brachte uns aber Glück, da das Wetter gar nicht so schlecht wie erwartet war, und wir vier wunderbare Tage in der Stadt verbringen durften.
Hier ein kurzer Reisebericht, der nur ein kleines «Aperçu» unserer Erlebnisse wiedergeben kann.
Nebst dem «kathedralartigen» Bahnhof besuchten wir die echte, trotz mangelnden zweiten Turms, wunderbare Kathedrale der Stadt, welche Werke von Paul Rubens beherbergt.
Das Haus des berühmten Malers sowie sein angebautes Atelier bewunderten wir von aussen.
Die Stadt bietet etliche Sehenswürdigkeiten an: Unter anderem ein Museum an dessen Wand stilisierte Hände von namentlich erwähnten Spendern haften, den Fluss Schelde mit seinem grossen Hafen, wo unter anderem Kakao importiert wird, was die Niederlassung von anerkannten Chocolatiers begünstigt hat: Untenstehend ein Bison aus Schokolade.
Sehenswert, aber diskret ist das «Diamantenviertel», zwar nicht mehr weltführend wie früher (Indien hat Belgien im Diamantenhandel überholt), aber immer noch interessant.
Nicht zu vergessen ist das «jüdische Viertel», wo Chassidim verschiedener Richtungen beheimatet sind, und wo wir freundlich empfangen und bewirtet wurden.
Mit einem letzten Blick auf ein zum Frieden einladendes Exponat am Bahnhof verabschiedeten wir uns von der Stadt.
Eliane Moesch-Benry









